Ob eine Interaktion richtig erkannt wird, hängt von der grafischen Gestaltung des Interfaces ab. Das Interface bildet somit ein Tor zum jeweiligen Programm und zu seiner Funktionalität, gleichzeitig soll es ästhetische wie ergonomische Funktionen erfüllen.
Das Interface beeinflußt nicht nur die Emotionen, sondern in einem sehr hohen Maße auch die Motivation und die Effizienz des Users. So ist es nicht verwunderlich, daß bei der Bedienung des Interfaces bestimmte Interaktionsebenen auftauchen, die eine Reaktion des Users erfordern. Die Reaktionen des Users können sich auf verschiedenen Ebenen des Interfaces bewegen.
Im folgenden sollen fünf Ebenen vorgestellt und mit kleinen Beispielen belegt werde
- Lernumgebung: Individuelle audiovisuelle Einstellung vornehmen -Lautstärke, Bildschirmauflösung
- Navigations- und Dialogfunktionen: Freies Navigieren im Programm – linear und nicht- linear
- Informationspräsentation: Auswahl der bevorzugten Präsentationsformen: Text, Grafik, Audio, Video, Animation
- Bearbeitungsfunktionen -Werkzeugleiste:
- Markierung der relevanten Stellen im Programm
- Wissensdiagnostik und Transferebene: Dialoge führen via Text- und/oder Spracheingabe
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